
Solarium
Laut Psychologen leidet der Mensch in der kalten Jahreszeit häufig unter Antriebsarmut. Sonnenstrahlen im Frühjahr und Sommer machen munter, Lust auf Sport und vieles mehr. Eine künstliche Alternative ist das Solarium. Allen Negativnachrichten zum Trotz wird der positive Nutzen regelmäßiger und moderater Besonnung mit dem Solarium von immer mehr Menschen erkannt und genutzt. Den größten Vorteil bietet die genaue Dosierbarkeit. So werden Solarien heute bewußt zur Vorbräunung und zum Ausgleich des Sonnenmangels im Winter genutzt. Genauso wie zu starke und zu lange Sonneneinstrahlung schädlich für unsere Haut sein kann, bestimmt auch bei der Solariumnutzung die Dosierung und die Dauer den Wert, Unwert oder gar den Schaden der Anwendung. Im Gegensatz zum Sonnenbrand, der akute Lichtentzündungen der Haut auslöst, bewirkt kontrollierte Solariumanwendung die sogenannte Lichtschwiele, eine durch die Strahlung hervorgerufene Verdickung der oberen Hornhautschicht. Die Augen müssen während der Solariennutzung geschlossen bleiben, sonst können durch die UV-B-Strahlen Bindehautentzündungen oder gar Hornhautentzündungen und durch die UV-A-Strahlen Trübungen der Linse hervorgerufen werden. Sehr zu empfehlen ist das Tragen einer speziellen Schutzbrille. Leute mit empfindlicher Haut sollten sich vor der Solariennutzung von Fachleuten, wie z.B. einem Hautarzt, beraten lassen, um eine sichere Anwendung zu gewährleisten. Die einen tun es für mehr Gesundheit und Wellness, die anderen für Bräune und Selbstwertgefühl. Die Erkenntnisse über die biopositiven Effekte der künstlichen Sonne auf den menschlichen Organismus, ermöglicht heute den Einsatz auf vielen Gebieten der Medizin. Die UV-Bestrahlung stärkt die Abwehrkräfte und erhöht das Sauerstoffangebot. Es werden rehabilitative Verbesserungen bei der Behandlung von Herzpatienten durch die Sonnenbank festgestellt. Häufig steht aber immer noch die belebende Wirkung und die Entspannung im Vordergrund. Sonnenlicht beeinflußt das Hormonsystem positiv und hebt die Stimmung. Die Ganzkörperbestrahlung hat sogar nicht nur positive Einflüsse auf das Herz-Kreislauf-System, sondern
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es ist blutdrucksenkend
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es reduziert Cholesterinwerte
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UV-Bestrahlung reguliert den Kalziumhaushalt und festigt die Knochendichte
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UV-Bestrahlung wirkt dem Mangel an Vitamin D entgegen
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es verringert die Infektanfälligkeit
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es entspannt sich die Muskulatur der Blutgefäße
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UVA-Strahlung schützt vor Krebserkrankungen
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es steigert die sexuelle Lust durch Erhöhung der Produktion von Testosteron und Östrogen
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es löst durch die Aktivierung von Neurohormonen positive psychologische Veränderungen aus
Nutzen Sie gerne diese Möglichkeit auch innerhalb eines kostenlosen Probetrainings.